Volksbank Haselünne verteilt über 20.000 Euro

Haselünne, 18.12.2014

Spendenschecks in einer Gesamthöhe von 20 413, 08 Euro konnten 21 Empfänger von Vertretern der Volksbank Haselünne entgegennehmen.

Von den Zuwendungen aus dem Reinerlös des VR-Gewinnsparens profitierten Vereine, Schulen und Kindertagesstätten in der Samtgemeinde Herzlake und der Stadt Haselünne.
Den Schwerpunkt ihrer Förderung legte die Geschäftsleitung der Volksbank auf die Kindertagesstätten in den Bereichen Haselünne und Herzlake. „Wir haben viele Anträge auf Unterstützung bekommen“, lobte Bankvorstand Andreas Knief, der die Spendenübergabe mit den Geschäftsstellenleitern Thorsten Schrant (Haselünne) und Bernd Abeln (Herzlake) vornahm, das Engagement aller erschienenen Schulen, Kindertagesstätten und Vereine. Man habe in diesem Jahr ganz bewusst auf die Kitas gesetzt, nachdem im letzten Jahr die Schulen Hauptnutznießer der Spenden waren. Gleichzeitig habe man auf eine möglichst breite Streuung gesetzt, da die verschiedenen Vereine der beiden Kommunen Garanten für nachhaltige Kulturarbeit und Freizeitgestaltung seien.
Die einzelnen Vereine, Schulen und Kindertagesstätten berichteten über die Verwendung der Geldspende. So werden durch die Zuwendung der Volksbank zum Beispiel ein Bräter für Ferienzeltlager, Spielmaterial in den Kitas, Trainingsbälle in einem Fußballverein, neue Tornetze oder eine Weichbodenmatte erst möglich gemacht.
Mit Spenden bedacht wurden die Kindertagesstätten in Haselünne, in Eltern, in Lahre-Huden, in Lehrte, in Westerloh, in Holte, in Herzlake, in Dohren und Lähden, sowie die Kirchengemeinde Lehrte, die Kirchengemeinde Holte, die Kolpingsfamilie Dohren, der Förderverein des Kreisgymnasiums St. Ursula, der VfL Herzlake, der SV Dohren, die Theatergruppe Lähden, der Förderverein für Jugend- und Gemeindearbeit der evangelischen Kirche Herzlake, die Waldbühne Ahmsen und der JFV Herzlake.

In der Volksbank Haselünne wurden insgesamt 21 Vereine, Schulen und Kitas mit Spenden aus dem VR-Gewinnsparen bedacht. Foto: Diers; Quelle: Meppener Tagespost vom 18.12.2014